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Fahrrad für Profis und Laien

Ein Fahrrad gibt es in den unterschiedlichsten Varianten und wird in erster Linie im Alltag eingesetzt. Allerdings kann ein Mountainbike oder ein Rennrad wesentlich mehr sein als nur ein Fortbewegungsmittel. Die Menschen, die an Fahrradrennen teilnehmen, sehen darin unter anderem ein Sportgerät, mit welchem man trainieren muss, um erfolgreich zu sein. Das Training kann auf unterschiedliche Weise vorgenommen werden. Bei schönem Wetter entscheidet man sich mit Sicherheit für eine Fahrradtour. Die Länge und die Zeit kann dabei selbst bestimmt und eingeteilt werden. Jedoch sollte auch bei schlechtem und kaltem Wetter das Training nicht in den Hintergrund gestellt werden.

Vorteile von Rollentrainer
Um bei jedem Wetter einige Kilometer auf dem eigenen Fahrrad, welches auch bei Wettkämpfen eingesetzt wird, zurückzulegen, bietet sich ein Rollentrainer an. Bei diesem wird das Hinterrad auf Rollen gestellt, wodurch die Kraft und die Umdrehung nur auf dem Pedal, dem Hinterrad und den Rollen zurückgelegt werden. Die Rollentrainer sind nicht auf ein bestimmtes Fahrrad abgestimmt, sondern haben eine universale Größe, weshalb man das Training auf unterschiedlichen Rädern, wie einem Rennrad und Mountainbike ausüben kann.

Einsatz ohne Training
Es muss nicht unbedingt ein Profisportler sein, der auf einen Rollentrainer setzt. Es lohnt sich auch, wenn das Fahrrad zum Ausgleich zur Arbeit angesehen wird, dies als Alternative zum Heimtrainer zu verwenden. Da auch Kinderfahrräder aufgebockt werden können, können die Kleinen darauf das Treten lernen und sich mit dem Fahrrad vertraut machen. Dabei kann gesehen werden, ob der Sattel oder die Lenkstange die optimale Höhe haben oder das Fahrrad mit anderem Zubehör verbessert werden könnte. Man sieht also, dass der Rollentrainer kein überflüssiges, sondern ein nützliches Fahrradzubehörteil ist.