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Kettenschutz

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Vorteile eines Kettenschutzes
Wer das Fahrrad nicht nur aus sportlichen Gründen mit der vorgesehenen, eng anliegenden Kleidung besteigt, sondern hin und wieder aus anderen Gründen zum Fahrrad greift, weiß, wie schnell man die Kleidung an den Zahnrädern und der Kette beschädigen oder zumindest verschmutzen kann. Dabei wickelt sich der Rock oder das Hosenbein zwischen Kette und Zahnrad, wo sie nicht nur schwarz werden, sondern meist nur noch mit kleineren oder größeren Löchern befreit werden können. Mit einem Kettenschutz kann dies problemlos verhindert werden.

Vorkommen des Kettenschutzes
Bei den Fahrrädern, die für den Stadtverkehr, den Weg zur Arbeit oder einfach nur für die Freizeit vorgesehen sind, befindet sich in der Regel ab Werk ein Kettenschutz an den Rädern. Dazu gehören Kinderfahrräder, aber auch Damenfahrräder. Bei einem Mountainbike oder einem Rennrad hingegen muss dieser Schutz selbst anmontiert werden, wenn dieser erwünscht wird.

Anbringung des Kettenschutzes
Um den Kettenschutz überhaupt anbringen zu können, sollte zuerst das Fahrrad genauer unter die Lupe genommen werden, damit man sich einen Überblick verschaffen kann, wie der Schutz geformt sein sollte. Auch das Setzen der Schrauben kann nicht willkürlich erfolgen, sondern entsprechend den Möglichkeiten, die das Fahrrad gibt. Da es den Herstellern bewusst es, dass es sich um sportlichere Modelle handelt, die mit diesem Kunststoffteil nachgerüstet werden sollen, wurden die entsprechenden Punkte, wie Befestigung und Breite berücksichtigt.